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Die Geschichte des Gasthauses Frankfurter Hof „Seppche”

Schon 1750 soll es hier an dieser Stelle eine Wirtschaft mit dem Namen „Zum Thiergarten" gegeben haben, die Ansprüche auf Steuerfreiheit erhob und sogar bewilligt bekam. NachŹzulesen ist dies in der von Dr. Wilhelm Kobels 1888 geschriebenen ChroŹnik des Dorfes Schwanheim am Main.

183 Jahre später (1933) war es dann der Schwanheimer Josef Safran, welcher in dem alten Gebäude eine Gastwirtschaft aufmachte. Durch Heirat einer Tochter Safrans ging die Gastwirtschaft in den Besitz der Familie Heisack über. Zu dieser Zeit bestand der Gasthof noch immer nur aus einem (aus heutiger Sicht aus dem rechten) Gastraum. Zu dieser Zeit hatte das Lokal auch noch einen zweiten Spitznamen „die Höhl”.
  
    
1968 ging dann der Frankfurter Hof in den Familienbesitz der Familie Gerber über und ist es bis heute geblieben. Die Gerbers
investierten, renovierten und erweiterten die Gastwirtschaft. So wurde nach und nach der zweite Gastraum (aus heutiger Sicht der linke), die Räume im ersten Obergeschoss und der Garten stilgerecht für den Betrieb erschlossen.
 
Seit mehr als zwanzig Jahren ist Winfried Gerber der Wirt des Frankfurter Hofs. Er hat ihn von seiner Mutter Erna Pietz (frühere Gerber) übernommen. Winfried Gerber „modernisierte” zwar die Speisekarten, gab dem Garten ein modernes Schiebedach, das bei schlechtem Wetter in wenigen Minuten geschlossen werden kann, und renovierte den „Großen Saal” ohne dabei den Stil und das Flair des alten Gasthauses aus den Augen zu verlieren.

Und auch seine Mutter Erna Pietz (74) hilft nach wie vor tatkräftig mit. Sie ist die Spezialistin für den laut Bild Zeitung „besten Kartoffelsalat Frankfurts” (Bild Zeitung, 9. Januar 2006).

Und wieso heißt der Frankfurter Hof „Seppche” ?

Und wie kam es nun zu dem seit Jahrzehnten weit über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannte Bezeichnung „Seppche" hinter oder unter dem Wirtshausnamen „Frankfurter Hof? Sie entstand aus dem Vornamen des Wirtes Safran. Aus dem Josef (Seppel – Sepp) wurde „Seppche", der als Markenzeichen des „Frankfurter Hofs" auch unter den nachfolgenden Wirtsleuten Heisack und Gerber seinen Platz behalten hat.

      

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